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Warum eine Hundeschule besuchen?


Wir Hundehalter möchten unseren Hund artgerecht halten. Man kann aber nur artgerecht sein, wenn man über die jeweilige Art Bescheid weiß.

Eigentlich müsste es "Hundehalterschule" heißen. Wenn ein Mensch einen Hund in seine Obhut genommen hat, dann hat der Mensch die Verantwortung für den Hund übernommen. Seine Aufgabe ist es nun, für eine funktionierende Beziehung zu sorgen, das heißt, es muss eine Möglichkeit zur Kommunikation geschaffen werden.


Menschliches Denken und Handeln ist für Hunde oft unverständlich und führt zu Missverständnissen und Problemen.
Der Mensch muss lernen, die Welt aus Sicht des Hundes zu sehen. Denn nur dann kann er das Verhalten des Hundes richtig einschätzen und "hundlich" lesbar agieren.

Jeder Hund braucht das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zu seinen Rudelmitgliedern, klare Regeln und Grenzen, eine Rangzuweisung, sowie Kontrolle.
Erfährt er das nicht von seinen Menschen, glaubt er selbst handeln zu müssen, indem er selber versucht eine Rangordnung zu schaffen. Jeder Hund ist im Mensch-Hund-Rudel als Führer überfordert.Sein hierarchisches Denken macht ihn dann oft zu einem sogenannten Problemhund.

Warum eine Hundeschule besuchen?

Das sagen viele Hundebesitzer, die es gut meinen und es sich nicht vorstellen können, dass ihrem Hund irgendetwas fehlen könnte.
Doch wie würde der Hund seine Situation beschreiben, wenn er reden könnte? Vielleicht würde er sagen:
„Gut gemeint ist nicht gut genug!“

Erziehung und Beschäftigung sind zwei wichtige Kapitel die Hunde (entsprechend ihrer rasse-spezifischen Veranlagungen) von ihren Menschen bekommen sollten. Denn fehlt die Erziehung, trifft der Hund zu viele eigene Entscheidungen, die seinen Menschen oft nicht gefallen. Beschäftigt man ihn nicht, dann beschäftigt er sich meist selber ohne seinen Menschen.

Hunde können sich nur in ihrer Sprache ausdrücken und menschliches Verhalten meist nur auf ihre Art und Weise verstehen. Hundehalter, die sich informieren, machen es sich und ihren Hunden leichter miteinander zu kommunizieren.
Bei Welpen ist es besonders wichtig, dass sie kontrolliert mit anderen Welpen spielen können, um ihr instinktives Verhalten auszuprobieren und zu modifizieren. Die Welpen lernen im Sozialspiel auch, dass es gemeinsame Reviere gibt.
Der erwachsene Hund ist als ständiger Spielpartner für Welpen nicht geeignet.

Jeder Hundehalter wünscht sich, dass...

Diese Wünsche bleiben manchmal unerfüllt, wenn man die richtige Erziehung, die Hunde brauchen, außer Acht lässt.

Die Hundeschule-Straelen bietet ein individuelles Training an, das zur langfristigen Verbesserung der Mensch-Hund-Beziehung dienen soll.

Es werden Einzel- und Gruppenstunden auf Wunsch auch im gewohnten Umfeld angeboten.